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Spüren, bewegen, loslassen – dein Safe Space für große Gefühle.

Fällt es dir schwer mit Stress umzugehen und am Ende des Tages abzuschalten?
Wünschst du dir eine Strategie, um Stress und Anspannung einfacher loslassen zu können?
Schluckst du deine Emotionen oft eher herunter, weil du nicht weißt, wie du mit ihnen umgehen sollst?


Wir alle sind heutzutage stark gefordert und in einer Gesellschaft, in der Produktivität an oberster Stelle steht, haben die wenigsten Menschen je gelernt, wie sie auf gesunde Weise mit Stress umgehen können. Dies führt dazu, dass wir uns oft selbst übergehen und unsere Emotionen unterdrücken. Langfristig können sich so unterdrückte Emotionen und Bedürfnisse jedoch festigen und zu psychischen und physischen Krankheiten führen. Durch Connect & Release lernst du, wie du deinen Emotionen Raum gibst und sie auf gesunde Weise durch Musik und somatische Bewegungen verarbeiten und loslassen und somit mehr Resilienz und Stresskapazität aufbauen kannst.

Ganz nach deinem Geschmack

Durch mehrere, mit verschiedenen Emotionen verknüpfte Playlists verbindest du dich mit der Musik, die DICH bewegt.

Nimm von überall teil

Als Online-Programm, da über Zoom stattfindet, kannst du von überall teilnehmen, ganz flexibel und einfach!

100% Safe space

Einfach sein, wer du bist. Ohne Verurteilung oder „gut gemeinte Ratschläge“. Dieser Space ist nur für DICH!

ZUR ANMELDUNG

auf einen Blick

Das ist Connect & Release

  • 10 Online Live-Calls (90 Min. ; 1x pro Woche)
  • Eine kleine, intime Gruppe mit gleichgesinnten Menschen
  • Geführte Meditationen, um dich mit deinen Themen und den damit verknüpften Emotionen zu verbinden
  • Umfangreiches Wissen über Emotionsregulation & dein persönliches Workbook mit Journaling-Fragen
  • Einführung in somatische Bewegungen & Tanzen zum Stressabbau und zur Emotionsregulation
Ich möchte mich anmelden!

Foto: Throughmarahseyes |
Frauenkreis von Lena Schöninger

Wie ist Connect & Release entstanden?

Wer mich kennt weiß, dass Tanzen schon immer eine große Leidenschaft war. Durch das Tanzen kann ich entspannen, Stress abbauen und fühle mich wohl in meinem Körper. Vor wenigen Jahren wurde das, was bis zu dem Punkt einfach meine Wahrnehmung war, mit wissenschaftlichen Fakten unterlegt. Bewegung und Tanzen stimuliert den Vagusnerv, das widerum den Parasympathikus aktiviert und für Entspannung im System sorgt.

Soweit, so gut. Seitdem habe ich bereits an vielen Veranstaltungen teilgenommen, die beispielsweise durch „Ecstatic Dance“ dabei unterstützen sich zu erden und das eigene Nervensystem zu regulieren. Dabei hat mich jedoch immer gestört, dass ich bei diesen Vor-Ort-Veranstaltungen immer von den jeweiligen DJs und deren Musikgeschmack abhängig war. Meistens ist es mir dadurch auch deutlich schwerer gefallen, mich darauf einzulassen und mich vor allem mit meinen Emotionen zu verbinden.

Wenn ich jedoch meine Musik gehört habe, also die Lieder, die MICH bewegen und berühren, war ich sofort verbunden mit mir und mit den Emotionen, die ich mit der Musik verbinde.

So entstand der Wunsch einen Raum zu schaffen, in dem jede*r für sich in seine*ihre Gefühlswelt abtauchen kann, und die Musik hören kann, die sich gerade bei den präsenten Emotionen am stimmigsten anfühlt.

The Process

SO FUNKTIONIERT ES

01

KNOW

Wir kommen im Raum zusammen und stimmen uns auf den Abend ein. Dann starten wir mit einer Einleitung in das Thema Emotionsregulation.

02

FEEL

Durch eine erste Embodiment-Übung stellen wir die Verbindung zum Körper her. In der Meditation tauchen wir tief in die Emotionen & Themen ein.

03

RELEASE

Der Hauptteil des Abends: Jede*r taucht in seine*ihre eigenen Emotionen ein und verkörpert sie durch Tanz, Bewegung und Journaling, ganz ohne sich beobachtet zu fühlen.

Das sagen bisherige Teilnehmer*innen:

  • Ein Push für meine Glücksgefühle!

    Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen! Da ich einfach abschalten konnte, mein Stress enorm abfiel durch die Bewegung, die Musik und das Gemeinschaftsgefühl. Hab mich einfach sehr geborgen gefühlt!
    Katharina B.
  • Meinen Gefühlen Ausdruck verleihen!

    Die verschiedenen Playlists und Genres haben mich inspiriert und ich konnte mich gut darauf einlassen. Nach den Sessions fühlte ich mich freier und ausgeglichener.
    Anna Lena t.L.
  • Ich würde es immer wieder machen!

    Mir ist aufgefallen, wie oft ich Emotion im Alltag unterdrücke, denn es war super intensiv, was an Gefühlen hochkam und durch mich durchfließen durfte. Danach war nur pure Erleichterung und Glück zu spüren, unheimlich spannend und erlösend.
    Lisa S.

Melde Dich jetzt an!

Noch Fragen?

Connect & Release ist mit einem 10-Wochen-Yogakurs vergleichbar. Es geht darum sich die Zeit zu nehmen und wirklich im Moment dabei zu sein, daher wird es keine Aufzeichnungen geben. Es wird jedoch eine feste Struktur in jedem Call geben, somit ist es nicht schlimm, wenn du mal einen Termin verpasst. Die Theorie, die in den Calls besprochen wird, findest du außerdem auch in deinem Workbook zum Nachlesen.

Die nächste Runde für Connect & Release startet am Montag, den 12. Januar 2026.

An sich ermutige ich Menschen gerne auf ihre Intuition zu hören, wenn es um solche Entscheidungen geht. Falls du dir jedoch sehr unsicher bist, schreibe mir einfach eine Nachricht über das Kontaktformular und wir finden die für Dich beste Lösung.

Falls die Zahlungsmöglichkeiten nicht passen, oder du den Betrag lieber in Raten zahlen möchtest, können wir gerne eine Zahlung per Rechnung vereinbaren. Schreibe mir dafür einfach eine Nachricht über das Kontaktformular und ich melde mich bei dir.

Sonntag. Alle: Couch. Decke. Netflix. Ich (obwohl Sonntag.

Alle: Couch. Decke. Netflix.
Ich (obwohl ich am Abend zuvor stundenlang Tanzen war 😅): Musik an, Körper macht sein Ding.

Manchmal ist Nichtstun einfach nicht das, was wirklich erholt.

Manchmal will die Energie raus statt runtergefahren werden.

Ein bisschen wackeln, schütteln, tanzen – und plötzlich fühlt sich alles wieder leichter an.

Kein Workout.
Kein Ziel.
Kein „so sollte man sich erholen“.

Nur mein Körper, der offensichtlich bessere Ideen hat als mein Kopf.

Turns out: Erholen kann auch ziemlich bewegt aussehen.
Wer ist Team Couch – und wer Team Shake-it-out? 😌🕺

#embodiedmovement #somaticdance #sundayreset #nervoussystemregulation
Ich LIEBE es mich weiter zu entwickeln! 🖤🙌 Es ist Ich LIEBE es mich weiter zu entwickeln! 🖤🙌

Es ist so interessant, sich selbst mehr und mehr verstehen zu können. Herauszufinden, wo die eigenen Blockaden liegen und was unsere tieferliegenden Themen sind.

An sich zu arbeiten und sich mit seinen Themen auseinander zu setzen ist wichtig und richtig und gleichzeitig habe ich im vergangenen Jahr eine Sache beobachtet:

Manchmal springen wir von einem Coaching-Programm in das Nächste in der stillen Hoffnung, dass uns jemand sagt, was "der richtige Weg" ist und wie wir endlich dort ankommen, wo wir unbedingt hin möchten. 

Bei mir war der Hintergrund der, dass ich mir und meiner Intuition immer noch nicht selbst vertraut habe. 

Doch irgendwann kam der Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass ich mir was eigenes kreieren muss. Dass NIEMAND die Paradelösung für MICH haben wird. 

Das war der Gamechanger! ✨️ 

Der nächste Schritt war kein weiteres Coaching.
Sondern mir selbst zuzuhören.

Mich ernst zu nehmen.

Und mir zu erlauben, meinen eigenen Weg zu gehen.

Was wäre, wenn du dir heute ein kleines Stück mehr vertraust?

#selbstvertrauenlernen
#intuitivleben
#innereweisheit
#selbstführung
Ich weiß noch genau, wie unsicher, verängstigt und Ich weiß noch genau, wie unsicher, verängstigt und lost ich war. 🙈

TW: Essstörung ⚠️

Noch kurz vor meinem Auslandsaufenthalt hatten sich viele Dinge zugespitzt: toxische Freundschaften & Beziehungen, Konflikte, meine Essstörung wurde immer problematischer und ich befand mich am Ende meines Praxissemesters, in dem ich mich permanent unwohl gefühlt und jegliche Verbindung zu mir selbst verloren hatte.

Meine einzige Hoffnung: "In Schottland wird dann alles besser!" 😅 Natürlich war dem nicht so...fremdes Land, fremde Menschen und jede Menge psychische Belastungen. Die erste Zeit war ich mehr als nur einmal kurz davor alles abzubrechen und zurückzufliegen. 

Doch rückblickend betrachtet war es die erste Erfahrung, in der ich ganz auf mich gestellt war und daran wachsen "musste"!

Ich bin definitiv nicht mehr dieselbe Person, die ich damals war, doch ich weiß genau, was ich ihr verdanke...

Dank ihr weiß ich jetzt, dass ich es liebe neue Länder und Kulturen kennenzulernen.

Dank ihr weiß ich, dass ich mich meinen Themen stellen muss, anstatt zu versuchen vor ihnen wegzulaufen.

Dank ihr weiß ich, dass ich absolut fähig bin schwierige Zeiten zu durchstehen und daraus zu wachsen. 

Dank ihr weiß ich, dass meine Beziehung zu mir selbst die wichtigste ist und es mein Leben drastisch verändert wird, wenn ich sie pflege. 

Dank ihr weiß ich, dass alles einen Sinn hat und kein Schritt jemals umsonst gewesen ist. 

Thank you, little me! 🫶✨️

#throwbacktuesday #2016 #littleme #selflovejourney
Wo in deinem Leben performst du noch? Performanc Wo in deinem Leben performst du noch? 

Performance ist oft ein Schutzschild.
Etwas, das wir gelernt haben, um dazuzugehören, sicher zu sein, nicht zu viel zu sein.

Und manchmal ist sie auch hilfreich.
Aber sie lässt wenig Raum für echte Authentizität.
Für das Ungeplante.
Für das, was sich von innen heraus bewegen will.

Ich merke gerade selbst, wie ich Schicht für Schicht ablege. Wie ich mir erlaube, weniger zu kontrollieren – und mehr zu spüren.

Dieses Video ist das erste, das ich im absoluten Flow aufnehmen konnte (und darauf bin ich tatsächlich ziemlich stolz).

Nicht, weil ich plötzlich „besser“ tanze,
sondern weil ich langsam aufhöre zu denken, dass es gut aussehen muss.

Früher war da sofort eine Hemmung, sobald die Kamera an war.

Ein inneres "Jetzt muss es aber auch gut aussehen".

Dieses Mal nicht.
Nur Bewegung.
Atem.
Kontakt.

Und etwas in mir hat sich dabei reguliert, verbunden, geweitet.

Vielleicht beginnt Flow genau dort,
wo wir aufhören, etwas darstellen zu wollen –
und anfangen, uns zu erlauben, einfach da zu sein.

Folge mir gerne für mehr 🖤✨️ @annalena.zwar

#embodiedmovement #somaticdance #intuitivedance #flowstate #nervoussystemregulation
What makes life worth living to me? ✨️ Diese Frag What makes life worth living to me? ✨️

Diese Frage habe ich mir erst kürzlich gestellt. Manchmal verliere ich mich in meinem busy-busy-Modus und bin so fixiert auf ein Ziel, das ich diesem hinterherhetze, ohne mich zu fragen warum überhaupt. 

Natürlich gibt es ein Warum, aber das kann auch ganz schön tief vergraben sein. So tief, dass ich mir die Frage "Aber worum geht es dir WIRKLICH?" ungefähr 5 Mal stellen musste, bis ich am eigentlichen Kern angekommen war: 

Es geht darum ein Leben zu leben, das ich gerne lebe. 

Sich diese Fragen zu stellen kann extrem konfrontieren sein, denn man muss ehrlich mit sich sein, damit es funktioniert. 

Doch diese schonungslose Ehrlichkeit hat mich zu den wichtigen Remindern in diesem Post gebracht. Reminder, beziehungsweise Intentionen, die tief mit mir resonieren und mich wirklich weiterbringen.

Deswegen möchte ich sie mit dir teilen. 🖤

Würdest du noch etwas ergänzen? Schreib es mir gerne in die Kommentare. 

#feelingalive #comingalive #deepreflections #depressionawareness
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Für mehr Inspiration, Selbstliebe & Nervensystem-Content!

@annalena.zwar

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